Tickettour ins DB Museum nach Halle

Am Samstag, dem 8. November, unternahmen 31 Eisenbahnfreunde dem Anlass entsprechend eine herbstlich-trübe Tagesfahrt nach Halle in Sachsen-Anhalt. Das Ziel war die Außenstelle des DB Museums im ehemaligen Bw Halle P, die aufgrund von Sparmaßnahmen der DB Stiftung den Besucherbetrieb zum Jahresende einstellen muss, hoffentlich nur vorübergehend.

Bei herbstlich trübem Novemberwetter starteten wir morgens um 08.10 Uhr in Nürnberg Hbf mit dem Franken-Südthüringen-Express. Seit letztem Jahr gibt es diese als RE 29 bezeichnete, direkte Verbindung von Nürnberg nach Erfurt. Sie wird mit 6-teiligen Desiro HC-Zügen von Siemens Mobility bedient. Da nur sechs Züge mit der Baureihenbezeichnung 4462 für diese Verbindung von DB Regio beschafft wurden, kann nur in der Hauptverkehrszeit am Morgen und am Abend ein 2-Stunden-Takt angeboten werden, tagsüber wird im 4-Stunden-Takt gefahren.

Unser Zug war an diesem Tag aus dem 4462 004/504 gebildet. Bei Halten in Fürth/Bay, Erlangen und Forchheim stiegen weitere Teilnehmer unserer Reisegruppe zu.

Bild 1: Mit dem Desiro HC 4462 004 ging es von Nürnberg nach Erfurt. Vor der Abfahrt drückte Michael Mrugalla noch auf den Auslöser. (Foto: Michael Mrugalla)

Die Tickettour war kurzfristig ins Fahrtenprogramm des NEF aufgenommen worden, nachdem das DB Museum Ende September völlig überraschend angekündigt hatte, dass der Standort Halle zum Jahresende schließen muss. Der Standort soll zwar als Depot weitergeführt werden, aber er wird der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich sein. Das Sanierungsprogramm der DB AG macht offenbar auch vor der Deutschen Bahn Stiftung nicht Halt, zu der das DB Museum Nürnberg mit seinen Außenstellen Koblenz und Halle zählt. Somit kann der selbstgewählte Slogan „Eisenbahngeschichte(n) erleben”, so wie es aktuell aussieht, im neuen Jahr am Standort Halle, an dem vor allem Fahrzeuge aus der Reichsbahn-Zeit in der DDR zu Hause sind, nicht mehr erfüllt werden.

Somit gab es einen gleichermaßen triftigen wie auch wehmütigen Grund, dem Museum in Halle an der Saale noch einmal einen Besuch abzustatten. Die Zugfahrt nach Erfurt verlief mit einigen Minuten Verspätungen weitgehend unspektakulär. In Bamberg konnten die „Trainspotter” des NEF zwei abgestellte Loks der Baureihe 111 (111 065 + 111 080) erspähen, die jetzt zu Rail Bavaria Logistics (RBL) gehören und in dunkelblauer Lackierung (eine davon mit entsprechendem Schriftzug) offenbar für den Zirkus Roncalli unterwegs sind.

Hinter Bamberg ging es zügig auf die Schnellfahrstrecke in Richtung Erfurt, die jedoch für einen Zwischenstopp in Coburg nochmal für kurze Zeit verlassen werden musste. Nachdem die Höhen des Thüringer Walds erklommen und überwunden waren, kam der Zug mit etwas Verspätung in Erfurt an. Dort hatten alle Fahrtteilnehmer rund 30 Minuten Aufenthalt bis zur Weiterfahrt nach Halle. Viele nutzten den Aufenthalt, um sich in der Bahnhofshalle mit Proviant zu versorgen.

Mit dem 5-teiligen Talent-Triebwagen 1442 309/809 des Betreibers Mitteldeutsche S-Bahn ging es um 10.37 Uhr weiter als RB 16 über Weimar, Naumburg und Weißenfels nach Halle/Saale. Auch in Halle war wiederum rund eine halbe Stunde Aufenthalt, was abermals zur kulinarischen Stärkung genutzt wurde. Sagenhaft günstig waren dort die Preise, die man selbst in der Bahnhofsgastronomie noch erspähen konnte: eine Bockwurst mit Brötchen bei einer Metzgerei in der Bahnhofshalle für nur 2,80 €. Da musste natürlich zugegriffen werden, was mitunter zu längeren Warteschlangen am Verkaufsstand der Metzgerei führte.

Bild 2: Ab Erfurt ging es mit einem Triebzug der Baureihe 1442 in Diensten der abellio GmbH weiter nach Halle. Auch hier war Michael Mrugalla wieder zur Stelle und machte unter anderem dieses Foto. (Foto: Michael Mrugalla)

Die letzte Etappe auf der Hinfahrt legten die Fahrtteilnehmer im 4-teiligen 442 291/791 (DB Regio) zurück, der die S-Bahnlinie 47 nach Halle-Trotha bediente. Abfahrt in Halle Hbf war pünktlich um 12.27 Uhr. Die Mitfahrt dauerte nur zwei Minuten, denn der erste Halt war bereits Halle Steintorbrücke, wo sich das DB Museum befindet. Schon bei der Anfahrt zum Haltepunkt zeigten sich verschiedene abgestellte Elloks ehemaliger Reichsbahn-Bauarten, die aber nicht zum DB Museum gehören.

Das Museum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Bw Halle P der Deutschen Reichsbahn. Hier waren lange Zeit die Schnellzug- und Personenzug-Dampflokomotiven des Standorts Halle beheimatet. Auch die Lokomotiven der benachbarten Lokomotiv-Versuchsanstalt, bekannt unter der Bezeichnung VES-M Halle, wurden im Bw Halle P betreut. Dazu zählten so legendäre Schnellzugloks wie die 18 201 und die 03 1010.

Bild 3: Der „Museums-Schuppen” samt Drehscheibe am Standort Halle ist im letzten Betriebszustand erhalten geblieben. Michael Mrugalla ließ seinen Blick über das Gelände schweifen. (Foto: Michael Mrugalla)

Mitte der 1970er-Jahre gehörten jeweils rund 80 Elloks und Dieselloks zum Bestand des Bw Halle P, ab 1984 waren nur noch Elloks in Halle P beheimatet. Im Zuge der Bahnreform 1994 wurde Halle P im Jahr 1999 zu einem Werk von DB Regio. Der Lokschuppen IV wurde dann aber aufgegeben und im Jahr 2003 an das DB Museum übergeben. Auch die Traditionsgemeinschaft aus der Reichsbahnzeit ist bis heute in der Außenstelle des DB Museums untergebracht, der Kooperationsvertrag wurde jedoch im Jahr 2022 vom DB Museum aufgekündigt.

Die Exponate des DB Museums sind heute überwiegend im Lokschuppen IV untergebracht. Dieser Ringlokschuppen wurde 1895 erbaut und bis 1908 mit längeren Gleisen für größere Loks erweitert. Die 23 m-Drehscheibe wurde 1929 eingebaut und 1987 rekonstruiert. Sie ist bis heute betriebsfähig. Deshalb rühmt sich das DB Museum auch, dass sich am Standort Halle P „das älteste Eisenbahnmuseum der Welt” befindet. Nicht mehr lange, so wie es aktuell aussieht.

Bild 4: Aus dem Führerstand der 41 1185 hatte Michael Mrugalla einen guten Ausblick auf einen Teil der Besuchergruppe, die sich hier vor der 211 001 versammelt hatte. (Foto: Michael Mrugalla)

Bislang fanden mehrfach im Jahr besondere Ereignisse auf dem Museumsgelände statt, wie z.B. das DB-Sommerfest, das Familienfest, der Tag des offenen Denkmals oder eine Museumsnacht. Die regulären Öffnungszeiten waren gewöhnlich von April bis Anfang Dezember jeweils mittwochs und samstags. Extraführungen für Besuchergruppen und Schulklassen waren möglich. Die vor allem ehrenamtlichen, engagierten Mitarbeiter sind, wie wir beim Besuch feststellen konnten, mit Herzblut bei der Sache. Umso schwerer trifft es sie jetzt, wenn das Museum, das angeblich älteste Eisenbahnmuseum der Welt, tatsächlich seine Pforten zum Jahresende schließen sollte. Besuchergruppen und Schulklassen haben dann das Nachsehen.

Für die gebuchte Führung durch das Museum wurden zwei Gruppen gebildet, die jeweils einem fachkundigen Museumsführer zugeordnet wurden. Bei dem Rundgang konnten unter anderem folgende Fahrzeuge besichtigt werden:

  • die preußische T8 89 1004 (seit 1940, vormals 89 001 mit Baujahr 1906)
  • die E18 31 der DR
  • die 52 9900 mit Kohlenstaubfeuerung (ex 52 4900)
  • die 41 1185, eine Reko-41 der DR
  • die 211 001, erstgebaute E 11 der DR
  • die 03 1010, ehemalige Versuchslok des VES-M Halle
  • die 112 457, eine DR-V100 mit 1200 PS-Motor
  • die 130 101, eine von zwei „Ludmillas”, die im Jahre 1972 als Erprobungsträger erstmalig mit Zugheizung und Drehgestellen für 140 km/h ausgerüstet waren und am Ende ihrer Einsatzzeit als Bahndienstlok 754 101 fungierte
  • die 298 161, eine zur Rangierlok umgebaute DR-V 100 in verkehrsroter Lackierung
  • die 228 802, ehemals 118 402 bzw. 118 802, eine Vertreterin der zweimotorigen DR-Eigenentwicklung
Bild 5: Die Hallenser „Starlok” 03 1010 ist natürlich leider auch längst nicht mehr betriebsfähig, hat aber im Lokschuppen wenigstens einen geschützten Abstellplatz. (Foto: Michael Mrugalla)

Neben den ausgestellten Fahrzeugen war im Lokschuppen auch die Vorführung des fortschrittlichen Signalsystems der Reichsbahn in der DDR sehr interessant. Das sog. HL-System (Haupt-Lichtsignal-System) der DR, welches ab 1962 auf den Strecken in der DDR eingeführt wurde und Vor- und Hauptsignalfunktionen auf einem Signalschirm vereinte, konnte unterschiedliche Geschwindigkeitsanzeigen durch verschiedene Kombinationen von gelben und grünen Lichtpunkten, teilweise auch blinkend, kenntlich machen. Anders als bei den Signalbildern der Reichsbahn vor 1945 und bei der Bundesbahn ab 1949, bei denen das Signalbild immer von oben nach unten zu lesen war, war es im HL-System genau umgekehrt. Der untere Leuchtpunkt im Signalschirm zeigte an, welche Geschwindigkeit ab dem Signalstandort galt, während der obere Leuchtpunkt die „Vorschau” auf das nächste Hauptsignal beinhaltete.

Bild 6: Auch eine „Petroleum-P8” in Gestalt der 112 457, einer Ost-V 100 im klassischen DR-Design, war im Lokschuppen zu bestaunen. (Foto: Michael Mrugalla)

Die klassische Vorsignal-Hauptsignal-Unterscheidung war bei der DR sozusagen aufgehoben zugunsten reiner Hauptsignale mit Geschwindigkeits-Voranzeiger für das nächste Hauptsignal. Damit konnte auch jederzeit bei Geschwindigkeitseinschränkungen signalisiert werden, welche Geschwindigkeitsstufe zulässig ist. Auch blinkende Leuchtpunkte als Voranzeiger waren möglich. Zusätzlich gab es unter dem Signalschirm Lichtstreifen, mit denen Fahrteinschränkungen angehoben werden konnten. So wurde ein gelbes Licht unten (für 40 km/h) mittels gelbem Lichtstreifen darunter zu 60 km/h aufgewertet, und mit einem grünen Lichtstreifen sogar zu 100 km/h. Durch die Kombination von vier Begriffen oben und vier Begriffen unten am Signalmast konnten neben dem Haltbegriff (ein roter Leuchtpunkt) 16 verschiedene Signalbilder angezeigt werden. Bei der Bundesbahn behalf man sich in diesen Fällen vor allem bei Lichtsignalen mit zusätzlichen Geschwindigkeitsanzeigern, die je nach Örtlichkeit und Fahrstraße die jeweilige Geschwindigkeit vorgeben konnten.

Im Freigelände des Museums konnte dann auch noch die E 18 047 besichtigt werden, die hier seit vier Jahren im Freien ihr Dasein fristet. Die ehemalige Bundesbahnlok mit den originalen Stirnlampen kam nach einer betriebsfähigen Aufarbeitung im Jahr 2005 nach Halle und wurde dort von der Traditionsgemeinschaft Halle P betreut. Die Fristen der Lok liefen allerdings im Jahr 2020 ab. Eine erneute Hauptuntersuchung war geplant, zerschlug sich aber aufgrund des finanziellen Aufwands. Schon damals musste gespart werden.

Bild 7: Etwas versteckt wartet – mit abgelaufenen Fristen – die E 18 047 auf das, was die Zukunft bringt. (Foto: Jürgen Prem)

Nach dem geführten Rundgang konnten besonders interessierte Besucher auch noch einige Führerstände der ausgestellten Lokomotiven besichtigen. Bei den Elloks und Dieselloks war auch ein Blick in bzw. ein Gang durch den Maschinenraum möglich. Zu entdecken gab es da einiges. Hinter einer schweren Eisentür auf dem Führerstand der Ludmilla 130 101 konnte man einen Blick in die Hochspannungskammer der Lok werfen. Für alle nicht so Technikinteressierten war das vielleicht eher ein Blick in die „Kammer des Schreckens”. Verschiedenste elektrische Bauteile der dieselelektrischen Lok aus der Lokfabrik in Woroschilowgrad (heute Lugansk) sind in dieser zugänglichen Hochspannungskammer angeordnet, die natürlich nur betreten werden kann, wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist.

Bild 8: Dieses etwas wirr anmutende Durcheinander kann man erblicken, wenn man in die Hochspannungskammer der „Ludmilla” blickt. Jürgen Prem war so begeistert, dass er dies gleich im Bild festhielt. (Foto: Jürgen Prem)

Nach rund zwei Stunden tiefer Einblicke in die Eisenbahnwelt dieses Museums hieß es Abschied nehmen. Hoffentlich war es kein Abschied für immer. Nach einer Pressemitteilung des DB Museums muss das Museum aufgrund der Sparmaßnahmen bei der DB Stiftung seine Pforten zum Jahresende schließen. Dass man damit die überwiegend ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter im DB Museum, die seit vielen Jahren das Museum mit hohem persönlichen Einsatz am Laufen halten, vor den Kopf stößt, muss jedem klar sein. Dem Vernehmen nach sind die Stadt Halle und das Land Sachsen-Anhalt hochgradig verärgert über das Vorgehen des DB Museums, zumal in den Standort auch Fördergelder des Landes geflossen sind. Vielleicht findet man unter dem neuen DB-Vorstand noch eine andere Lösung. Wenn Besuchergruppen und Schulklassen die Technik der Eisenbahn am Standort Halle nicht mehr vermittelt werden kann, ist das hochgradig bedenklich und wird dem selbstgestellten Auftrag des DB Museums, „Eisenbahngeschichte hautnah erleben”, in keinster Weise gerecht. Es fühlt sich für viele so an, als ob die Eisenbahntechnik der DDR vom Westen aus abgewickelt werden soll. Und im Jahr 2026 sind Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Hier kann man nur hoffen, dass zusammen mit der Stadt und dem Land kurzfristig Lösungen gefunden werden, die einen Weiterbetrieb als Museum zumindest im Sommerhalbjahr möglich machen. Vielleicht muss dann auch der Eintrittspreis für das bestens gepflegte Museum etwas angehoben werden. Man traute ja seinen Augen nicht: bei den an uns verteilten Eintrittskarten betrug der Eintrittspreis für Gruppen ab 10 Personen ganze 2 € pro Person! Familien können mit bis zu 4 Kindern das Museum sogar für 6 € besichtigen. Damit kann sich kein Museum finanzieren.

Schon etwas früher als geplant fuhr die Reisegruppe des NEF wieder von Halle-Steintor nach Halle Hbf zurück, mit dem gleichen S-Bahnzug wie bei der Hinfahrt. Um 16.06 Uhr ging es dann bei einsetzender Dämmerung von Halle Hbf weiter nach Erfurt, diesmal mit dem 1442 3xx/8xx der Mitteldeutschen S-Bahn. In Erfurt wurde die Geduld der Mitfahrenden dann zum ersten Mal an diesem Tag auf eine harte Probe gestellt. Die Bereitstellung des Zugs nach Nürnberg verzögerte sich. Der Bahnsteig war gut gefüllt, aber in der Kälte ausharren, bis der Zug endlich aus dem Depot Erfurt kam, war kein schöner Zug von DB Regio.

Mit am Ende 35 min Verspätung begann dann um 18.30 Uhr die Heimfahrt nach Nürnberg. Wieder war der 4462 004/504 eingeteilt als Franken-Südthüringen-Express. Auf der Schnellfahrstrecke konnten bis Coburg einige Verspätungsminuten eingefahren werden, aber am Ende blieb es bei einer Ankunftsverspätung in Nürnberg Hbf von 28 Minuten.

Ein interessanter Ausflug im Rahmen der NEF-Tickettouren ging zu Ende, bestens vorbereitet und organisiert von unserem 1. Vorsitzenden Raimund Scheder. Trotzdem bleibt der fahle Beigeschmack, wenn man daran denkt, dass dies vielleicht die letzte Möglichkeit war, das DB Museum am Standort Halle mit seinen interessanten Fahrzeugen zu besuchen. Hoffen wir das Beste für den Standort und die Mitarbeiter dort, dass es am Ende nicht so schlimm kommt wie befürchtet.

Nachtrag vom 05.April 2026 (Frank Türpitz): DB Museum Halle öffnet wieder!
Erfreuliche Nachrichten aus Halle: Unser Besuch im November war wohl doch nicht der letzte! Die Ankündigung der Schließung hatte bundesweit Proteste ausgelöst – aus Politik, Stadt und Land kam massiver Gegenwind, und eine Online-Petition fand innerhalb kurzer Zeit mehrere tausend Unterstützer. Dieser breite Widerstand zeigte Wirkung: Mitte Februar 2026 gab die Deutsche Bahn Stiftung bekannt, die Schließungspläne zurückzunehmen. Ab dem 18. April 2026 soll das Museum im Historischen Lokschuppen IV wieder seine Tore öffnen – der reguläre Betrieb ist wie gewohnt samstags von 10 bis 16 Uhr geplant, von April bis Dezember. Um den Standort auch langfristig abzusichern, gründet sich derzeit der neue Verein „Eisenbahnmuseum Halle (Saale) e. V.”, der gemeinsam mit der Stadt und dem Land an einem tragfähigen Zukunftskonzept arbeitet. Engagement lohnt sich – einem erneuten Besuch in Halle steht nun also nichts mehr im Wege!​​​​​​​​​​​​​​​​​

Dieser Bericht erschien ursprünglich im NEF-Express 2/2025 (Ausgabe 175). Der Nachtrag zur Wiedereröffnung wurde für die Homepage ergänzt.

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